Debugging und Installation eines digitalen Anzeigeinstruments

Debugging und Installation eines digitalen Anzeigeinstruments

Die Klassifizierung von Erkennungs- und Prozesskontrollinstrumenten (allgemein als automatische Instrumente bezeichnet) ist vielfältig. Nach unterschiedlichen Prinzipien können entsprechende Klassifizierungen vorgenommen werden. Basierend auf der vom Instrument verwendeten Energiequelle kann es beispielsweise in pneumatische Instrumente, elektrische Instrumente und hydraulische Instrumente (selten gesehen) eingeteilt werden. Je nach Kombinationsform des Instruments kann es in Einzelinstrumente, Einheitskombinationsinstrumente und umfassende Steuergeräte eingeteilt werden. Je nach Installationsform des Instruments kann es in Vor-Ort-Instrumente, tafelmontierte Instrumente und gestellmontierte Instrumente eingeteilt werden. Mit der starken Entwicklung von Mikroprozessoren können Instrumente je nachdem, ob Mikroprozessoren eingeführt werden, weiter in intelligente Instrumente und nicht intelligente Instrumente eingeteilt werden. Je nach Form des Instrumentensignals kann es in analoge Instrumente und digitale Instrumente eingeteilt werden.

 

Anzeigeinstrumente, basierend auf Funktionen wie Aufzeichnung und Anzeige, analog und digital, können in Aufzeichnungsinstrumente und Anzeigeinstrumente, analoge Instrumente und digitale Anzeigeinstrumente eingeteilt werden. Unter diesen können Aufzeichnungsgeräte weiter in Einzelpunktaufzeichnung und Mehrpunktaufzeichnung unterteilt werden (die Anzeige kann auch Einzelpunkt- oder Mehrpunktaufzeichnung sein), und es gibt Papieraufzeichnung oder Nichtpapieraufzeichnung, wobei die Papieraufzeichnung weiter unterteilt wird in Diagrammaufzeichnung und Druckaufzeichnung. Kontrollinstrumente können in eigenständige Kontrollinstrumente und kombinierte Kontrollinstrumente eingeteilt werden. Mit der Einführung von Mikroprozessoren gibt es auch eine Unterscheidung zwischen programmierbaren Steuerungen und festprogrammierten Steuerungen.

 

Aktuatoren bestehen aus ausführenden Mechanismen und Steuerventilen. Exekutivmechanismen können auf der Grundlage der Energiequellen in pneumatische Aktuatoren, elektrische Aktuatoren und hydraulische Aktuatoren unterteilt werden und können basierend auf der Strukturform in Membrantyp, Kolbentyp (Zylindertyp) und Langhub-Exekutivmechanismus eingeteilt werden. Regelventile können nach ihren konstruktiven Merkmalen und Durchflusseigenschaften klassifiziert werden. Zu den allgemeinen Strukturmerkmalen gehören Durchgangsventile mit Einzelsitz, Durchgangsventile mit Doppelsitz, Dreiwegeventile, Winkelventile, Membranventile, Absperrklappen, Kugelventile, Exzenterdrehventile, Käfigventile (Käfigtyp), Ventilkörpertrennung usw. Durchflusseigenschaften können in lineare, logarithmische (gleichprozentige), parabolische, schnell öffnende usw. eingeteilt werden.

 

Diese Art der Klassifizierungsmethode ist relativ sinnvoll und die Instrumentenabdeckung ist relativ breit. Allerdings kann keine einzelne Klassifizierungsmethode alle Instrumente sauber kategorisieren, da es Überschneidungen und Kommunikation zwischen ihnen gibt. Sender haben beispielsweise mehrere Funktionen. Temperaturmessumformer können als Temperaturmessinstrumente klassifiziert werden, Differenzdruckmessumformer können als Durchflussmessinstrumente klassifiziert werden, Druckmessumformer können als Druckmessinstrumente klassifiziert werden und wenn sie zur Füllstandsmessung verwendet werden, können sie als Füllstandsmessinstrumente klassifiziert werden. Es ist schwierig, sie eindeutig einer bestimmten Kategorie zuzuordnen, und es ist auch schwierig, die Berechnungs- und Hilfseinheiten in eigenständigen Kombinationsgeräten zusammenzuführen.

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