So verkabeln Sie das digitale Anzeigeinstrument

So verkabeln Sie das digitale Anzeigeinstrument

Am Beispiel dieses Schaltplans schauen wir uns zunächst die Stromversorgung und die Sensoranschlüsse an. Die Pins 5 und 6 dienen der Stromversorgung (AC 85–265 V), während die Pins 16, 17 und 18 den Sensoranschlüssen dienen. Bei Thermoelementen (K, E, J usw.) verbinden Sie den positiven Draht mit Pin 18 und den negativen Draht mit Pin 17. Bei Thermowiderständen (PT100, CU50) verbinden Sie Pin 16A mit einem Draht und die Pins 17B und 18B mit der andere Draht. Wenn PT100 nur 2 Drähte hat, schließen Sie die Pins 17 und 18 kurz.

 

Schauen wir uns als nächstes den Heizausgang und den Alarmausgang an. Gemäß diesem Diagramm stellt OUT1 die Heizleistung dar. Wenn es sich um einen Relaisausgang handelt, schließen Sie das Heizelement an die Pins 14 und 15 an. Wenn es sich um einen SSR-Ausgang (Solid State Relay) handelt, verbinden Sie Pin 13+ mit der positiven Seite und Pin 14- mit der negativen Seite. Wenn es sich um einen analogen Ausgang handelt (4-20 mA, 0-10 V usw.), schließen Sie den Stromausgang an die Pins 13+ und 14- und den Spannungsausgang an die Pins 15+ und 14- an. ALM1 und ALM2 stellen Alarmausgänge dar. Schließen Sie Alarm 1 an die Pins 3 und 4 und Alarm 2 an die Pins 1 und 2 an. Der Alarmmodus und die Abweichungswerte können über interne Parameter angepasst werden.

 

Schauen wir uns abschließend die verbleibenden Stromerkennungs- und RS485-Kommunikationsfunktionen an. Dieses Messgerät kann zwei Stromwandler anschließen, um den Strom im Heizsystem zu erfassen. Die Pins 7, 8 und 9 dienen der Stromerkennung, wobei Pin 8 der gemeinsame Anschluss ist. Die Pins 11 und 12 dienen der RS485-Kommunikation, wobei Pin 11 für A+ und Pin 12 für B- steht. Dies ermöglicht eine Fernüberwachung und Temperaturanpassung.

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